Frauen lieben sie, Männer nicht so: Clogs sind wieder voll im Trend
Clogs haben ihren Ursprung in England und wurden dann über Schweden in ganz Europa bekannt. Ursprünglich bestand diese pantoffelartige Fußbekleidung aus einem Holzboden. Das Obermaterial war aus Leder, Leinen oder Bast gefertigt. Clogs werden als Arbeitsschuhe häufig von Klinik- oder Küchenpersonal verwendet.Seit den 70er Jahren sind sie aber auch als modische Fußbekleidung in vielen Variationen erhältlich. Inzwischen wird das Obermaterial häufig aus farbigem Kunststoff hergestellt. Um den Tragekomfort zu erhöhen und ungesundes Schwitzen der Füße zu verhindern, sind im Obermaterial oft kleine Löcher angebracht.
Clogs, der große Sommer-Favoritin allen möglichen Variationen Clogs sind praktisch und bequem. Man schlüpft hinein und kann loslaufen. Das bewährt sich zum Beispiel bei der Gartenarbeit. Aber auch für Sportler, die das Schuhwerk wechseln müssen, haben Clogs für sich entdeckt. Reiterinnen zum Beispiel, die ihre Reitstiefel gegen normales Schuhwerk tauschen und dabei trotzdem noch schick und modisch gekleidet sein wollen, haben mit Clogs der unterschiedlichsten Art viele Möglichkeiten. Clogs sind heute durchaus als modisches Accessoire gesellschaftsfähig. Es gibt sie in vielen Farben und mit teilweise sehr ausgefallenen Verzierungen. Damit wird aus dem ursprünglichen Arbeitsschuh ein richtiges modisches Highlight. Die Stilrichtungen variieren von ländlich-rustikal bis hin zu völlig ausgeflippt. Vom gesundheitlichen Aspekt spricht nichts gegen das regelmäßige Tragen von Clogs. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Füße trocken bleiben. Wer zu Schweißfüßen neigt, ist also gut beraten, leichte Baumwollsöckchen in den Clogs zu tragen. Clogs haben den Vorteil, denn viele offene Schuhe bieten. Beim Laufen erfolgt automatisch eine gewisse Fußgymnastik. Ansonsten ist es mit Clogs nicht anders als mit jedem anderen Schuh: Regelmäßig wechseln, um den Füßen Abwechslung und andere Bewegungsabläufe zu ermöglichen.
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